words escape me background
Uni nervt

Auch wenn ich euch mit meinem Genöle jetzt nerve, aber warum ist  diese verdammte Welt so kompliziert. Ich will mich einfach nur an der Uni Einschreiben, aber dafür brauche ich eine Versicherungsbestätigung, doch ich geh ab 1.10 wieder in die Familienversicherung, also brauche ich eine Bestätigung darüber um mich einzuschreiben, allerdings brauche ich eine Immatrikulationsbescheinigung um wieder in die Familienversicherung zu gehen. Das klingt für mich ziemlich unmöglich, jetzt muss ich mit der Einschreibung noch länger warten. Naja wenigstens muss ich nicht mehr arbeiten. Essen läuft seit ein paar Tage gut, ich hab eine halbe Mandelentzündung und somit kaum Hunger, das ist  praktisch. Aber trotzdem plagt mich gerade jetzt mein fetter Hintern und ich will unbedingt noch mehr Gewicht verlieren, obwohl ich eigentlich gar keine Zeit für sowas habe, aber nein, mein verdrehtes Hirn muss sich aufs Gewicht, Essen etc. konzentrieren und nicht die wichtigen Dinge. Will jemand Hirn tauschen?
12.9.11 21:09


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gute Laune

Ich glaube ich hab selten etwas schöneres erlebt als einen Job zu kündigen. Klar mich nervt der Uni-Kram immernoch, aber dadurch geht es auch nicht schneller, also heißt es abwarten. Und die Zeit nutze ich zum gut drauf sein abgelöst durch "Oh mein Gott bin ich fett"-Gedanken. So ziehen sich diese beiden Gefühle durch meinen Tag. Dann kommt die scheißegal-Stimmung und dann das schlechte Gewissen und alles geht von vorne los. Ich würde mich so gerne wohl in meinem Körper fühlen, aber ich kann nicht, denn er ist zu fett überall und es hört nicht auf. Naja lassen wir das, ich könnte jetzt ewig so weiter machen doch was hilft es, außer das ich meinen Körper noch mehr hasse, ich möchte gerne eine Diät nach Plan machen, ich hab so etwas noch nie wirklich durchgezogen. Ich hungere oder fresse aber dazwischen gibt es schließlich auch noch was und da will ich entdecken. Hat jemand einen guten Diätplan der leicht in den Alltag integrierbar ist?

Ich will so gerne Veränderung, obwohl sich gerade so viel verändert, aber ich will mehr immer mehr, bin ich je zufrieden? Wahrscheinlich nicht.

Mit diesen Worten verabschiede ich mich auch wieder.

Euch eine schöne Restwoche

13.9.11 20:57


Die Zeit verstreicht Stunde um Stunde, bedrückende und vorwurfsvolle Musik dröhnt aus meinen Kopfhörern, doch ich will es so, ich will mich suhlen. Die Erinnerung an vergangene Zeiten ströhmen durch meinen Kopf, keine bleibt. Mir läuft die Nase, ich muss schon wieder niesen, krank sein ist scheiße. Ich will das alles nicht mehr spüren, will high sein, doch du schläfst noch und ich kann nicht bauen. Warum rauche ich keine Zigaretten mehr? Es würde wohl helfen. Die Unordnung dieser Wohnung ist fast erdrückend, alles liegt überall herum, doch ich bin nicht in der Lage etwas daran zu ändern. Es ist Sonntag und nichts passiert, doch eigentlich soll auch nichts passieren, ich sitze weiterhin wie paralysiert vor dem Laptop und versuche etwas zu schreiben, weil mich ein wahnsinniges Mitteilungsbedürfnis treibt. Doch wohin? Raus? Dort kann ich nicht hin. Der druck zu schneiden oder zu kotzen macht sich breit, das Bedürfnis die Kaputtheit nach Außen zu tragen, doch du schläfst weiterhein nebenan und solange du da bist kann ich mich dem nicht hingeben. Ich wünsche mir getrennte Wohnungen, doch fühle mich bei dem Gedanken einsamer denn je. Die Musik bohrt sich in meine Gedanken und machen die Bedürfnisse stärker, doch trotz alledem liege ich weiterhin regungslos auf der couch. Mein leben und ich werden mir langweilig, ich will mich neu erfinden, doch geschieht ständig und ist nie befriedigend. Habe ich keine Identität? und das Lied fängt von neuem an, Godhead in Dauerschleife. Sogar der Eintrag soll anders sein, mehr wie eine Geschichte, dieser Schreibstil gefällt mir besser, doch bin das eigentlich nicht ich. "Ich" was ist das schon, jeder ist "Ich", aber jeder hat eine Definition davon. Meine wird gerade beherscht von einem Bild in meinem Kopf was den schlafenden Mann im nebenzimmer wohl verletzen würde, doch sie lässt sich nicht abschütteln. "Your madness, is quickly tearing your life apart" tönt es aus den Kopfhörern und ich fühle mich angesprochen, doch es ändern nichts an meinem unnatürlichem Verlangen. Gedanken an McDonalds drängen sich dazwischen und schreien mich an, dass es doch schon besser ist, dass ich dort nicht mehr arbeiten muss, aber so schnell sie gekommen sind verschwinden sie auch schon wieder. Was bleibt ist das größte Gefühl innerer Unruhe, gepaart mit Erstarrtheit.

18.9.11 18:44


nur kurz

Eine Frage vor weg, ist bei euch myblog auch so langsam oder liegt das an meinem Laptop?

Zur Zeit ist alles etwas Wechselhaft, vor einigen Tage noch habe ich mich aus meinem Loch gezogen (und das war schwer bei dem Gewicht) und hab angefangen zu putzen und nun schwankt meine Stimmung zwischen motivation und Hoffnungslosigkeit, das ist etwas anstrengend. Zudem hatte ich gestern Thera und das war irgendwie unbefriegend, da ich mich immernoch nicht richtig verstanden fühle. Vllt ist ja doch nichts mit mir und ich übertreibe, aber ich fühle mich nicht ernstgenommen und das wiederum führt zu dem Gefühl, dass Theras nicht helfen KÖNNEN, weil ich NICHT krank bin, oder vllt nicht krank genug? Ich will doch nur eine Diagnose, aber mein Thera und mein Psychodoc wiedersprechen sich immer. Ich will nicht mehr hier sein. Ah, jetzt fange ich schon wieder das gejammer an. Essen lief gestern und heute gut. Zumindest schon mal 1 Kilo in die richtige Richtung.

29.9.11 21:19


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